Gemeinschaft für Tierschutz: Rehkitze retten helfen

Die Rehkitzrettung Bergisches Land e.V

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Engagieren Sie sich für den Tierschutz vor Ihrer Haustür

Ob als Unterstützer, Landwirt oder ehrenamtlicher Helfer – gemeinsam retten wir Rehkitze und fördern den Natur- und Artenschutz. Kontaktieren Sie uns und erfahren Sie, wie Sie helfen können.

Alle unsere Piloten arbeiten ehrenamtlich füer die Rehkitzerung Bergisches Land e.V. und bezahlen die notwenigen Führerscheine aus Ihrer privaten Tasche sozusagen. 

Daher freuen wir uns über jede noch so kleine Spende und Zuwendung.

Unsere Sponsoren, Partner und Freunde der Rehkitzrettung Bergisches Land e.V.

Alle unsere Piloten arbeiten ehrenamtlich für die Rehkitzerung Bergisches Land e.V. und bezahlen die notwenigen Führerscheine aus Ihrer privaten Tasche. 

Daher freuen wir uns über jede noch so kleine Spende und Zuwendung.

Wieso müssen Rehkitze gerettet?

Kitzrettung mit einer Wärmebilddrohne

Jedes Jahr werden in Deutschland tausende Rehkitze bei der Frühjahrsmahd getötet oder verstümmelt. Damit das nicht passiert setzen wir zur Suche modernste Technik ein: Die Technik von Drohnen ist heute so weit entwickelt, dass sich der Rehnachwuchs schnell und punktgenau finden lässt. 
Wir handeln dabei verantwortungsbewusst, Tiergerecht und vorsichtig, setzen dabei die effektivste Technik zur Rettung von Kitzen und Wiesenbrütern ein.
Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), fördert einen Teil der teuren Drohnen zur Kitzrettung seit 2021 für Jagdvereine  durch Subventionen.

 

Man stellt sich ja eigentlich die Frage: Wieso müssen die Rehkitze eigentlich jedes Jahr durch uns Menschen gerettet werden? Kann die Ricke, die Natur nicht selbst fürs Überleben gesorgt?

Eigentlich Ja, aber nur eigentlich, denn leider stößt da unsere Nutzung der landwirtschaftlichen Flächen mit den Schutzmechanismus der Rehe zusammen.

Denn bei Gefahr flüchten die Rehkitze nicht einfach vor der Gefahr der Mähwerks davon, sondern liegen regungslos im Gras und vertrauen auf ihre Tarnfarbe und den Sichtschutz durch den  hohe Grasbewuchs. 

Dadurch das Rehkitze kurz nach der Geburt kaum einen Eigengeruch haben, sind also praktisch unsichtbar für Fuchs, Wildschwein und andere Feinde. 

Allerdings nützen diese Schutzmechanismen nicht gegen ein Mähwerk. Und so werden die bisher schützenden Wiesen zur Todesfalle.

Vorrangig liegt das rechtzeitige Auffinden  der Kitze in der Verantwortung der Landwirte, durch den §17 Tierschutzgesetz machen sie sich sogar strafbar, wenn sie den Mähtod der Kitze billigend in Kauf nehmen. 

Man muss aber hier ganz klar erwähnen, das das auf der Wiese bzw. in der gelebten Praxis nicht darstellbar ist. 

Die Fläche sind einfach da zu groß, die Maschinen zu schnell unterwegs.
Man hat, bevor die heutige Technik eingesetzt wurde,  das Absuchen mit einer Menschenketten gebildet, die dann die Wiese mit Unterstützung der Jagdhunde die Kitze retten konnte mehr oder weniger.

Erst der Einsatz von Drohnen mit modernster Wärmebildtechnik hat die Suche nach Kitzen stark verbessert. Durch diese Technik können wir heute Zentimetergenau die Rehkitze und Bodenbrüter in der Wiese finden und bergen.

Das bewahrt die Tiere vor dem grausamen Mähtod.

Nachdem gemäht wurde setzen wir die Tiere wieder aus, damit Ricke und Kitz sich wieder finden.

 

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